Rahmenprogramm

Podiumsdiskussion zur bildungspolitischen Bedeutung der Maker-Szene

Kann das Bildungsverständnis der Maker-Bewegung ein Impulsgeber für Bildungsreformen sein oder soll es lediglich als Reparaturwerkstatt zur Kompensation frustrierender Lernerfahrungen in Schule und Ausbildung dienen?

Unabhängig von dem traditionellen Bildungssystem haben sich auch in Deutschland Maker-Communities organisiert. Aus einer „Grasnarbenbewegung“ entstanden Maker-Spaces, Fablabs und Maker-Garagen, die heute die Community prägen. Im Mittelpunkt steht der handwerklich-kreative Umgang mit Technik. Bewusst als Gegenkultur zum noten- und prüfungsbasierten Leistungsdruck angelegt, findet hier Bildung als gemeinsamer Austausch auf Augenhöhe statt. Die Weitergabe von Wissen und Fertigkeiten, die Lust am Selbermachen, verbunden mit dem Spaßfaktor, innovative Produkte zu entwickeln, das sind die Essentials der Community.

Inzwischen hat die Maker-Szene die Aufmerksamkeit von Bildungspolitik und Unternehmerverbänden auf sich gezogen. Dort erhofft man sich, dass die Bildungsaktivitäten der Maker die Attraktivität der MINT-Fächer erhöht und den MINT-Fachkräftebedarf sowie die Gründung von Start-ups positiv beeinflussen.

Aktionsbühne auf dem Freigelände

Musik für jeden Geschmack und immer zur vollen Stunde Kurz-Interviews mit Makern!

Samstag, 14:00 bis 16:00
Uhr Gesang und Piano mit den besten Stücken aus Pop und Jazz.

Sonntag, 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr:

  • Akustik-Cover mit Quest
  • Rock mit „Ein Rudel Möwen“
  • Jazz mit der Combo der Musikschule Heppenheim